Stepping out (2022)

Stepping Out ist eine ortsspezifische, immersive und partizipative Performance, die in der Natur stattfindet.

Ein Spaziergang von Szene zu Szene.

Tanz, Musik, Zirkus, Poesie und Installation verschmelzen in der Landschaft und führen durch eine Reise in eine persönliche und gemeinschaftliche Sinneserfahrung.

Eine Einladung, aus der digitalen Welt und engen Räumen herauszutreten und gemeinsam die Geheimnisse der Natur zu entdecken!

Nachhaltig aufgeführt und inklusiv für alle Altersgruppen und Geschlechter

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„Gefördert durch die Beauftragte Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, [Hilfsprogramm DIS-TANZEN/ tanz:digital/ DIS-TANZ-START] des Dachverband Tanz Deutschland.“

Blind Date (2022)

by Theater Kornhaus in Baden (CH)

BLIND DATE ist das wunderbare Begegnungsformat der Künste der Cie. Freaks und Fremde. Tänzerinnen, Musiker, Performerinnen treffen aufeinander, jede Aufführung - eine Spontanexplosion. Jeweils zwei Künstler:innen werden einander zugelost und improvisieren gemeinsam.

Striking roots into the void (2021)

by Carmen Raffaela Küster

'Striking Roots into the Void' ist eine interdisziplinäre Luftakrobatik Performance mit live Cello, das auf dem experimentellen Zusammenspiel von Musik und Bewegung basiert.

An und mit einer von der Decke schwebenden Baumwurzel schaffen die Cellistin und die Luftakrobatin ein multisensorisches Erlebnis voller poetischer Bilder, verzaubernder Klänge und energiegeladener Ästhetik.

„Die Luftartistik und die Musik selbst erzählen von Zuständen in der Schwebe und erörtern die Fragen: Wie finden wir Halt in einer Welt der Unsicherheit? Was heißt es verwurzelt zu sein?“

Can a shadow have a person (2021)

by Ana Jordao

Two parts of one whole. Two inseparable bodies.
This  performance explores a poetic and (self-)reflective space in which two  bodies represent one person; like two different sides of one whole. The ever-changing relationship between these bodies becomes a physical reflection on our internal negotiations and perceived duality. The piece suggests that one's inner world can be seen as a microcosm of the whole. It aims to raise awareness of how human resources can be treated  respectfully, even when we are faced with the adversities of the world  in crisis. 
This work is a reflection on the arduous journey towards a  sustainable and balanced world by considering a perspective of the  "other" as an extension of one's self.

Hannah Arendt. Ohne Geländer (2021)

20 Jahre walktanztheater.com. Die Jubiläumsproduktion.

Die Denkerin Hannah Arendt zählt zu den Schlüsselfiguren der internationalen Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Das Stück führt in sieben Bildern durch Denken und Werk der großen Philosophin und Politikwissenschaftlerin, verbindet Tanz, Clownerie und Theater zu einer sinnlichen Annäherung und gibt den vielen Facetten ihres Schreibens und Verstehens umfassend Raum.
Inszenierung: Brigitte Walk. Dramaturgie: Silke Meier-Brösicke. Ausstattung: Sandra Münchow, Musik: Cornelia Baumgartner
Schauspiel: Helga Pedross / Suat Ünaldi. Tanz: Silvia Salzmann / Sina Nikolaus, Bewegungs- und Sprechchor

Alles nur Lemminge (2020)

Jeder von uns ist ein wenig anders als die anderen. Wir sehen unterschiedlich aus, mögen unterschiedliche Sachen und haben Unterschiedliches erlebt. Unterschiedliche Körper mit unterschiedlichen Fertigkeiten, äußerlichen, sozialen und kulturellen Merkmalen, Vorlieben und Handlungsspielräumen bilden das Spielfeld dieser neuen Gruppenchoreografie.

Das neue Tanztheater von Silvia Salzmann fordert und fördert die Andersartigkeit und Einzigartigkeit jedes Einzelnen. Das Thema Ausgrenzung und Mobbing ist präsent. Wer ist hier richtig, wer verhält sich richtig, handelt richtig, agiert richtig, kleidet sich richtig? Und was ist, wenn nicht? Was nicht passt, wird passend gemacht. Damit alle konform und „brav“ gemeinsam als Lemminge gegen die Wand rennen können.

Teaser

Hangout (2020)

Ein Platz der interdisziplinären Begegnungen. Hier treffen Tanz, Artistik, Musik, Trapez und andere Objekte aufeinander und kreieren aus dem Moment heraus eine gemeinsame Sprache. In der Luft, am Boden, kopfüber, oben, unten, schräg...

Tanz/Artistik: Sina Nikolaus

Musik: Andrea Kirchhofer

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White Room (2019)

In ihrem neuesten Stück White Room setzt sich das Kollektiv Modern Miracles mit dem Thema Zeit und mit Prozessen der Veränderung auseinander. Überlegungen zu eigenen Verwandlungen, Wendepunkten und Häutungen entwickeln sich zu einem Experiment aus atmosphärischem Tanztheater und zirzensischer Performance.

Trailer

Diary of a hermit (2017)

«Diary of a hermit» ist ein Tanztheater für 5 Tänzerinnen, 1 Schauspieler, 1 Akkordeon und 1 Geige von der Tanztheater Compagnie Anne- Sophie Fenner . Der Tanz folgt mit poetischen, ernsten und skurrilen Sketches den Texten und Liedern, die der Eremit aus seinen Büchern vorträgt. Die Tänzerinnen entspringen seinen Visionen. Wie ein Puppenspieler greift er in die Geschichten der Figuren und den Lauf der Zeit ein. Inspiriert wurde die Choreografin durch Überlieferungen von Menschen, die sich zurückgezogen haben, um in Einsamkeit über das Leben nachzudenken..

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Spuren der Vergänglichkeit (2016/2017)

„Wo immer wir auch gehen,
ein Teil von uns bleibt dort,
die Spuren unsrer Schritte,
sie gehen nicht mehr fort.“

Eine farbige Reise in Erinnerungslandschaften von und mit Sina Nikolaus, Musik Arnaud Duvoux.

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Labor Cirque (2014)

Labor cirque ist ein Forschungs- und Kollaborationslabor, das die neuen Formen der Zirkuskunst erweitern will. Ziel der Forschung ist es, Musik, Stimme, Tanz, künstlerische oder akrobatische Bewegung als gleichwertige Ausdrucksmittel zu verstehen. "Ganz Kaputt" ist als Ergebnis des Labors entstanden ist.
Regie: Tobias Wegner.

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Wilde Pferde

Beschreibung folgt

Regie: Miriam Welk

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Kunst und Bewegung

mit Mathias Nikolaus, Beschreibung folgt

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Mikrokosmos:

mit Fenia Katsopoulou, Beschreibung folgt

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Dhalaristan:

Artistic Director: Meyrick Kaminski

Beschreibung folgt

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tanzloops:

Regie: Jana Ressel

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